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Frauengesundheit

PMS & Periode: Warum ich nicht mehr leiden musste

13. August 2026 · 8 Min. Lesezeit

PMS & Periode: Warum ich nicht mehr leiden musste

Der persönliche Weg einer Mitarbeiterin aus starken PMS-Beschwerden, Regelschmerzen und Histaminintoleranz – mit Ernährung, natürlichen Nährstoffen und bewusster Periodenhygiene.

Heute erzählt eine Mitarbeiterin ihre persönliche Geschichte rund um PMS und die Periode.

Früher musste ich meinen Terminkalender nach meinem PMS und meiner Periode planen. Ich wusste genau, wann die Tage kamen, an denen ich gereizt, erschöpft und emotional völlig aus der Bahn geworfen war. Kurz darauf setzte meine Periode ein – begleitet von starken Unterleibsschmerzen, Verdauungsproblemen und Kopfschmerzen.

Wichtige Randinformation: Die Pille habe ich nur in der Jugendzeit genommen, die letzte Einnahme ist mittlerweile 10 Jahre her.

In der Woche vor meiner Menstruation litt ich unter extremen Stimmungsschwankungen. Mein Immunsystem war so geschwächt, dass ich fast jeden Monat kurz vor der Periode krank wurde. Teilweise hatte ich sogar depressive Verstimmungen und fragte mich immer wieder, warum mein Körper so gegen mich arbeitete.

Zusätzlich litt ich unter einer Histaminintoleranz. Ich musste durchgehend darauf achten, was ich essen konnte und was nicht. Viele Lebensmittel vertrug ich nicht mehr und auch das gehörte irgendwann einfach zu meinem Alltag.

Der Wendepunkt

Irgendwann fragte ich Elmicaella, ob wir nicht einmal einen Beitrag über PMS schreiben sollten. Schließlich leiden so viele Frauen darunter. Ihre Antwort war kurz, ehrlich und direkt: „Mach erst einmal etwas für deinen Körper. Dann sprechen wir noch einmal darüber. Du musst nicht so leiden – du kannst etwas verändern.“

Damals wusste ich noch nicht, dass diese eine Nachricht mein Leben verändern würde. Heute ist dieses Gespräch etwas mehr als ein Jahr her.

Was ich verändert habe

Ich begann, meinem Körper endlich die Nährstoffe zu geben, die ihm gefehlt haben. Ich stellte meine Ernährung um und beschäftigte mich intensiv mit einer antientzündlichen und basenüberschüssigen Ernährung.

Außerdem hörte ich komplett auf, herkömmliche Hygieneprodukte wie O.B.s oder Binden zu verwenden. Stattdessen nutze ich seitdem ausschließlich Periodenunterwäsche von DAIS (das ist keine Werbung, sondern meine persönliche Erfahrung).

Mein Nährstoff-Plan im Überblick

Morgens:

• 2 Kapseln Selen

• 2 Kapseln Mönchspfeffer

• 3–4 Kapseln Leberkomplex

• 2 Kapseln natürliches Eisenkomplex (kurweise, nicht durchgehend)

• 1/2 TL B-Komplex aus Buchweizensprossen

• 2–3 Tropfen B12

Zum Frühstück:

• 20.000 Einheiten Vitamin D3/K2

• 3 ml Omega-3

Über den Tag verteilt:

• 1600–2000 mg Magnesium

• Parasitenkur: Papayakerne Pflanzen-Komplex je 2 × morgens, mittags und abends, 1 Kapsel Nelkenöl am Abend, 2 Wochen lang

Früher Nachmittag:

• 16 ml liposomales Glutathion

• 1–2 TL Zeolith-Bentonit (ca. 2 Stunden Abstand zu allem, auch Glutathion)

Abends:

• 1–2 TL MSM

• 10–20 g Glycin

• Darmaufbau mit Probiotika und fermentierten Lebensmitteln

• 2 Kapseln natürliches Vitamin C und Zink

Ich nutze grundsätzlich alles, was geht, von Purazell mit dem Code: Elmicaella10. Bitte beachte, dass die Dosierung je nach individueller Ausgangslage bei jedem anders aussehen könnte. Dies zeigt nur, wie ich es gemacht habe.

Und was soll ich sagen? Heute geht es mir besser als je zuvor. Meine Regelschmerzen sind kaum noch vorhanden. Ich werde nicht mehr jeden Monat krank. Meine Stimmung ist deutlich stabiler und die depressiven Verstimmungen gehören der Vergangenheit an.

Auch meine Histaminintoleranz ist heute vollständig verschwunden! Damit hätte ich niemals gerechnet. Selbst Kopfschmerzen sind heute nur noch selten ein Thema. Sollte ich doch einmal Kopfschmerzen bekommen, erhöhe ich persönlich Magnesium, MSM und Zeolith – und sie sind kurz darauf verschwunden.

Meine Botschaft an dich

Ich hätte früher niemals gedacht, dass sich mein Körper innerhalb kürzester Zeit so verändern kann. Natürlich ist das meine ganz persönliche Erfahrung und jeder Körper reagiert anders. Trotzdem möchte ich jeder Frau Mut machen, diese Beschwerden nicht einfach als Schicksal hinzunehmen.

Ich dachte selbst viele Jahre naiverweise, dass das eben „normal“ sei – weil es überall normalisiert wird. Doch heute sehe ich das ganz anders. PMS und starke Periodenschmerzen sind nicht normal!

Es lohnt sich, genauer hinzusehen, den Ursachen auf den Grund zu gehen und den Körper gezielt zu unterstützen. Vielleicht verändert genau dieser Schritt auch dein Leben – so wie er meines verändert hat.

Alles Liebe

Hinweis: Dieser Beitrag beschreibt die persönliche Erfahrung einer Mitarbeiterin. Er ersetzt keine medizinische Beratung oder Behandlung. Bitte sprich bei gesundheitlichen Fragen mit einer qualifizierten Hebamme, Ärztin oder einem qualifizierten Therapeuten.

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